28. Januar 2026
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Die größte Gefahr hybrider Arbeit ist nicht Distanz, sondern Unklarheit.
Viele Organisationen haben hybrides Arbeiten eingeführt. Doch kaum jemand hat es wirklich gestaltet.
Dann entstehen Symptome. Zu viele Meetings. Endlose Abstimmungen. Unsicherheit darüber, wer entscheidet. Und unterschwellige Kontrolle dort, wo eigentlich Vertrauen nötig wäre.
In der aktuellen Episode des becomebetter Podcasts spricht Christina Grubendorfer mit Inga Höltmann genau über diesen Punkt. Nicht über Homeoffice-Regeln oder Büroquoten. Sondern über die Frage, wie Zusammenarbeit eigentlich funktioniert, wenn Ort und Zeit nicht mehr alles klären.
Inga begleitet Organisationen seit Jahren bei der Gestaltung hybrider Arbeit. Sie macht deutlich: Hybrid ist kein Tool-Thema. Es ist eine Führungs- und Organisationsfrage. Und vor allem eine Frage von Klarheit.