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Folge #272 — (Glanzstücke aus Episode 4)

Christian Kaiser über Change Management

6. Mai 2026

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Handeln oder reflektieren? Beides gleichzeitig geht nicht. Und genau das ist das Problem.

Die meisten Organisationen sind gut darin, Dinge zu tun. Maßnahmenpläne zu schreiben. Projekte zu starten. Meetings zu füllen. Die Frage, die dabei fast nie gestellt wird: Tun wir eigentlich die richtigen Dinge?

Das Problem ist nicht der Wille zur Veränderung. Das Problem ist, dass Reflexion in Organisationen kaum als Arbeit gilt. Wer zwei Stunden im Dialog sitzt, ohne am Ende einen Action Point vorweisen zu können, rechtfertigt sich. Wer einen Sprint lang handelt, ohne einmal innezuhalten, gilt als produktiv.

Und so rennen viele Organisationen, gut gemeint und voller Energie, in eine Richtung. Merken irgendwann, dass es die falsche war. Und rennen dann in die nächste.

Heute werfen wir einen Blick zurück auf die vierte Episode des becomebetter Podcasts und somit auf ein Gespräch, das nichts von seiner Relevanz verloren hat.

Über genau diesen Punkt sprach Christina Grubendorfer bereits in Episode 4 mit Christian Kaiser. Christian ist Leiter der Diversity & Transformation bei der DATEV eG, einem der größten IT-Dienstleister für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in Deutschland. Er begleitet Veränderungsprozesse seit über 25 Jahren und hat bei der DATEV etwas aufgebaut, das er selbst so beschreibt: Plattformen, um organisatorisches Lernen zu ermöglichen.

Was das konkret bedeutet und warum er überzeugt ist, dass es niemanden mehr geben kann, der Change stellvertretend für andere managt, das erzählt er in diesem Gespräch.

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